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Geistige Brandstifter – nicht in unseren Reihen |
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„Geistige Brandstifter – nicht in unseren Reihen“ – unter diesem Slogan hat das Thüringer Innenministerium eine Handlungsempfehlung für die Feuerwehren im Umgang mit Rechtsextremismus herausgegeben. Die Broschüre knüpft nahtlos an bisherige Aktionen des ThFV bzw. der ThJF an. Bereits im Jahr 2008 hat sich der Thüringer Feuerwehr-Verband klar gegen Rechtsextremismus in seinen Reihen bekannt. „Die Feuerwehren erfüllen hoheitliche Aufgaben, wir helfen Personen in Notlagen – da können wir rechtsextremistisches Gedankengut nicht gebrauchen. Seit 150 Jahren gehört es zum Selbstverständnis der Feuerwehren, dass diese parteipolitisch neutral sind.“ so Landesverbandsvorsitzender Lars Oschmann.
Die Thüringer Jugendfeuerwehr arbeitet zur Zeit an einem Gemeinschaftsprojekt der der Deutschen Jugendfeuerwehr unter dem Motto „Jugendfeuerwehren strukturfit für Demokratie“ mit, welches sich mit dem Thema Rechtsextremismus in den Jugendfeuerwehren beschäftigt. Ziel ist es hier, konkrete Maßnahmen im Umgang mit rechten Strukturen zu entwickeln. Hierfür werden landesspezifische Kommunikationsmodelle und Handreichungen für Jugendfeuerwehrwarte und JULEICA-Trainer entwickelt. Innenminister Prof. Dr. Peter M. Huber bekräftigt in seinem Vorwort, „dass die Landesregierung zum wirksamen Vorgehen gegen Extremismus und Gewalt entschlossen ist… Lassen Sie uns gemeinsam den geistigen Brandstiftern den Nährboden entziehen.“ Die Broschüre kann über das Thüringer Innenministerium als Druck bezogen werden. Auf der Internetseite des Thüringer Feuerwehr-Verbandes kann die Broschüre im Downloadbereich als PDF-Version heruntergeladen werden. |
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