Heute war es mal wieder mächtig heiß. Genau das richtige Wetter für unser Bootsrennen. Jede Jugendfeuerwehr konnte zwei Mannschaften anmelden, damit sich die Chancen möglichst viele Punkte für die Lagerolympiade zu erhaschen erhöhen. Alle hatten viel Spaß und wenn mal einer über Bord ging, war das auch nicht schlimm. Ein Rettungsschwimmer war mit einem Boot immer in unserer Nähe. Jede Mannschaft musste mit dem Schlauchboot eine Schlauchleitung vom Strand bis zu einem Boot verlegen, um anschließend noch andere Gerätschaften an den Strand zu befördern. Am schnellsten war heute die Jugendfeuerwehr aus Gamstädt, gefolgt von Weimar und der Gruppe aus Burgwenden. Damit ist die Wertung für die Lagerolympiade fast komplett. Jetzt fehlt nur noch die „Disziplin-Wertung“ und dann kann am Samstag das Endergebnis bekannt gegeben werden. Die Zeit bis zum Neptunfest vertrieben sich die meisten im Wasser. Als dann aber die Häscher und Seenixen aus Neptuns Gefolge den Strand betraten, flüchteten fast alle. Aber es hat vielen nichts genützt, sie wurden gnadenlos vom Herrscher der Meere und Gewässer getauft. Als sich nach über fünfzig Taufen mutige fanden sich gegen Neptun und sein Gefolge zu erheben flüchteten die Angegriffenen über den See. Eine besondere Überraschung wartete auf alle am Rande des Zeltplatzes. Vom Gefahrgutzug des Landkreises war ein Dekontaminations-Fahrzeug gekommen, und baute eine Dusche für alle auf. Das war eine willkommene Abwechslung. Nach dem Abendessen störte plötzlich eine recht laute Stimme das emsige Treiben auf dem Platz. „Achtung, Achtung, Feueralarm! Alle sofort auf die angegebenen Ausweichplätze. Dies ist eine Übung!!!“ alles klappte ganz prima, denn nach kurzer Zeit waren alle auf dem vorgeschriebenen Stellplatz. Kurze Zeit später war dann auch die Feuerwehr aus Fockendorf zur Stelle. Einige Gruppen nutzten die Gelegenheit dass es mal nicht regnete für einen Grillabend mit Lagerfeuer am Strand. Jetzt sind alle gespannt was der nächste Tag wohl bringen wird.


Die Mannschaften stehen bereit zum Bootsrennen.


Die Freiwillige Feuerwehr Altenburg hat ihre eigenen Methoden
Schlauchboote Aufzublasen.


Die Mannschaften kämpften mit Boot, C-Schlauch und Feuerwehrleine
um die schnellste Zeit.


Neptun mit seinem Gefolge bei der Überquerung des See´s.


Neptun stieg aus dem Wasser und schaute sich seine Opfer aus.


Die schönen Nixen des mächtigen Neptuns.


Der Jugendwart aus Lobenstein, musste auch dran glauben.


Abends stand dann noch eine unangekündigte Evakuierungsübung auf dem Plan.


Die Freiwillige Feuerwehr Fockendorf unterstützte uns kräftig dabei.

   
   
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